Aktuelles

Fortschritte bei der Verkehrssicherheit am EvB
(geschrieben von Melissa Yasa)
Am 22.05.26 haben wir vor dem EvB-Gymnasium endlich Fortschritte in Form eines Geschwindigkeitsmessers zum Thema Verkehrssicherheit gemacht. Hier mehr Infos:
Wir, Schüler:innen der Stufe Acht, haben uns im Rahmen des FREIday-Projektes das Ziel gesetzt, für einen sicheren Schulweg zu sorgen. Am Freitag wurde in der Lüdenscheider Str.
ein Geschwindigkeitsmesser von der Stadt Wipperfürth vor der Schule aufgestellt. Herr Pack vom Straßenverkehrsamt und die Bürgermeisterin Frau Loth waren mit uns dabei.
Uns wurde erklärt, dass das Messgerät bestimmen kann, wie viele Fahrzeuge, welche Fahrzeuge vorbeifahren und wie schnell diese fahren. Wenn der Akku nach ca. 14 Tagen leer ist,
werden die Messdaten ausgewertet und uns mitgeteilt.
Wir hoffen, dass uns das alles bei der Verwirklichung unseres Ziels weiterhilft und Autofahrer sich durch die Smileys an das Tempolimit halten.
🐥 Entenrennen 2026 – Sei dabei!
Am 11. Juli 2026 findet in Wipperfürth das 2. Wupper-Entenrennen statt – ein buntes Highlight für Kinder, Familien und unsere ganze Schulgemeinschaft. 
Damit alle Klassen der Jahrgangsstufen 5–9 teilnehmen können, brauchen wir Eure Unterstützung!
Unser Ziel:
16 Klassen – 16 Entenfamilien – Für jede Klasse eine Mutterente mit Küken.
So funktioniert’s:
Für jeweils 300 Euro wird einer Schulklasse eine „Mutterente“ mit 25 Küken zur Verfügung gestellt.
Jedes Kind erhält zusätzlich eine Startkarte geschenkt.
- Die Küken starten für die Klasse im Hauptrennen
- Die Mutterente nimmt am Spender-Rennen mit eigener Gewinnchance teil
Der gesamte Überschuss der Aktion fließt zu 100 % in die Arbeit der WippKids und unterstützt die Bezuschussung und Finanzierung von Kursen und Trainings für Kinder in Wipperfürth
Warum mitmachen?
- gemeinsames Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler 
- kostenfreie Teilnahme für ganze Klassen
- Unterstützung wertvoller Projekte für Kinder und Jugendliche
So wird beispielsweise das Sozialtraining der Jgst 5 mit Fördergeldern von den Wippkids gefördert!! Also JEDER Beitrag zählt!
Ob ein kleiner Betrag oder eine ganze Entenfamilie – gemeinsam schaffen wir das Ziel.
Mit 12 Euro finanzieren Sie die Teilnahme eines Kindes
Unser gemeinsames Ziel:
16 Entenfamilien – 400 glückliche Kinder!
Jetzt spenden und Teil dieser tollen Aktion werden!
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Euer Förderverein
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Wippkids.
Hier können Sie auch weitere Starterkarten für weitere Personen für den Preis von 5 € erwerben, die nicht SchülerInnen der Jahrgangstufen 5-9 an Wipperfürther Schulen oder Kita-Kinder Wipperfürths sind.
www.wippkids.de
www.facebook.com/wippkids
Bitte überweisen Sie Ihre Spenden unter Verwendung des angegebenen QR Codes mit Hinweis auf den Verwendungszweck „Entenrennen 2026“auf das Paypal-Konto des Fördervereins.
Bitte beachten Sie, dass der Name des Vorsitzenden Herrn „Marc Czieslick“ für das Paypal-Konto angezeigt wird.

Unterstützung gesucht: Tag des Ehrenamts & STADTRADELN 🚲 
Liebe Familien,
die WippKids freuen sich in den kommenden Wochen über Unterstützung bei zwei tollen Aktionen in Wipperfürth:
Am 23. Mai sind die WippKids beim Tag des Ehrenamts in der Alten Drahtzieherei mit einem Infostand vertreten. Außerdem werden dort Startkarten für das Entenrennen verkauft.
Dafür werden noch Helferinnen und Helfer gesucht, die für etwa zwei Stunden am Stand unterstützen möchten.
Zeitraum: 13:00–16:30 Uhr
Rückmeldung bitte an: helmut@wippkids.de
Bitte gebt dabei an, in welchem Zeitfenster Ihr unterstützen könnt.
Außerdem startet bald wieder das STADTRADELN. Vom 25. Mai bis 14. Juni möchten die WippKids mit dem Team „WippKids & Friends“ erneut viele Kilometer sammeln – im letzten Jahr erreichte das Team bereits Platz 3 bei der Teilnehmerzahl!
Jeder Kilometer zählt, egal ob auf dem Schulweg, bei Ausflügen oder im Alltag. Wer in Wipperfürth lebt, arbeitet oder Mitglied in einem Verein ist, kann mitmachen.
Anmeldung zum Team:
https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=0&team_preselect=17471
Weitere Informationen zum Entenrennen und den WippKids gibt es unter:
https://www.wippkids.de
Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Erasmus+ Austausch mit Alicante: Demokratie erleben und gestalten
(geschrieben von Sofia Sachinidou)
Vom 29.11.2025 bis zum 05.12.2025 fand im Rahmen des Erasmus+ Programms ein Schüler:innenaustausch zwischen dem EvB-Gymnasium und einer Partnerschule IES Cabo de la Huerta aus Alicante statt. Schüler:innen der EF und Q1 arbeiteten gemeinsam an einem Projekt zur Demokratieentwicklung nach den Diktaturen unter Hitler in Deutschland und Franco in Spanien.
Die Organisation des Austauschs erfolgte in Zusammenarbeit zwischen den Spanischlehrerinnen Annika Erlenkötter und Sofia Sachinidou und der Erasmus+-Beauftragten Eva Haldenwang.
Ankommen und interkulturelles Lernen
Nach der Ankunft in Deutschland wurden die spanischen Schüler:innen herzlich von ihren Gastfamilien aufgenommen.
Das erste gemeinsame Gruppentreffen der deutschen und spanischen Schüler:innen fand am Sonntagabend beim Adventstreff in Wipperfürth statt. In dieser vorweihnachtlichen Atmosphäre bot sich die Gelegenheit für ein erstes Kennenlernen. Im Rahmen einer Weihnachtsmarkt-Rallye setzten sich die Teilnehmenden kreativ mit ihrer neuen Umgebung auseinander und konnten sich dabei auf spielerische und zugleich ungezwungene Weise näher kennenlernen.
Eine Begrüßungsveranstaltung sowie ein Vortrag zum Thema „Menschenrechte und Demokratisierung nach Diktaturen“ bildeten am Montag den Auftakt der Projektwoche.
Bereits hier wurde deutlich: Der Austausch verbindet historisch-politische Bildung mit interkulturellem Lernen und fördert die Anwendung der Fremdsprachen im authentischen Kontext.
Am Nachmittag bot ein gemeinsamer Besuch in der T2 Kletterhalle in Lindlar eine besondere Gelegenheit, Vertrauen und Teamfähigkeit zu stärken. In gemischten Gruppen unterstützten sich die Schüler:innen gegenseitig, überwanden persönliche Grenzen und erlebten, wie wichtig Zusammenarbeit und gegenseitige Verantwortung sind. Diese Erfahrungen lassen sich auch im übertragenen Sinne auf demokratische Prozesse beziehen, die auf Beteiligung, Vertrauen und dem Mut zur aktiven Mitgestaltung beruhen.
Projektarbeit: Kunst trifft Demokratie
Im Zentrum der Woche stand ein künstlerisches Gemeinschaftsprojekt, das von dem Künstler:innen-Ehepaar Johannes und Marina Kremer (Octagon) begleitet wurde. In internationalen Gruppen gestalteten die Schüler:innen ein großformatiges Graffiti-Wandbild, das sich mit gesellschaftlicher Vielfalt und demokratischen Werten auseinandersetzt.
Das Wandbild als Ausdruck demokratischer Vielfalt
Das entstandene Wandbild stellt ein zentrales Ergebnis der Projektwoche dar. Zahlreiche bunte Hände und Figuren, die sich überlagern und in verschiedene Richtungen ausstrecken, symbolisieren eine vielfältige und pluralistische Gesellschaft. Gesten wie das Friedenszeichen stehen für Mitbestimmung, Freiheit und gegenseitigen Respekt.
Die farbenreiche Gestaltung verweist auf die Vielfalt moderner Gesellschaften, während die integrierten Sterne im europäischen Kontext als Symbol für gemeinsame Werte wie Demokratie, Menschenrechte und Zusammenhalt gelesen werden können. Die dynamische Komposition verdeutlicht zudem, dass Demokratie ein aktiver und fortlaufender Prozess ist.
Lernen aus der Geschichte
Im Haus der Geschichte in Bonn setzten sich die Schüler:innen mit der deutschen Nachkriegsgeschichte und der Entwicklung demokratischer Strukturen auseinander.
Der Vergleich mit der spanischen Geschichte unter Franco ermöglichte einen differenzierten Blick auf unterschiedliche Wege der Demokratisierung in Europa.
Präsentation, Abschied und nachhaltige Erfahrungen
Am Ende der Woche präsentierten die Schüler:innen ihre Ergebnisse und reflektierten ihre Erfahrungen.
Beim Abschied wurde deutlich, wie intensiv die gemeinsamen Tage erlebt wurden: Die entstandenen Beziehungen gingen über den schulischen Kontext hinaus und waren von großer gegenseitiger Offenheit und Wertschätzung geprägt. Ein gemeinsamer Ausklang beim Bowling in Wipperfürth sowie ein anschließendes Abschiedsessen in musikalischer Atmosphäre boten die Gelegenheit, die Woche in geselliger Runde Revue passieren zu lassen.
Der Austausch hat somit nicht nur zur Erweiterung sprachlicher und fachlicher Kompetenzen beigetragen, sondern auch nachhaltige interkulturelle Erfahrungen ermöglicht.
Es bleibt die Hoffnung, dass aus diesen Begegnungen Freundschaften entstehen, die über nationale Grenzen hinweg Bestand haben und das europäische Miteinander weiter stärken.
Ausblick: Gegenbesuch im März 2026
Der Gegenbesuch der spanischen Gruppe ist bereits geplant und wird vom 21.03. bis zum 27.03.2026 stattfinden. Ziel ist es, die entstandenen Kontakte zu vertiefen und die gemeinsame Projektarbeit fortzuführen.

Weitere Fotos gibt es HIER.
Erasmus+ Austausch in Alicante: Demokratie, Erinnerung und europäische Perspektiven
(geschrieben von Sofia Sachinidou)
Im Rahmen des Erasmus+ Programms fand der Gegenbesuch des EvB-Gymnasiums in Alicante (Spanien) statt. Die Schüler:innen der EF und Q1 setzten ihre gemeinsame Projektarbeit zur Demokratieentwicklung nach den Diktaturen unter Hitler und Franco fort und vertieften ihre interkulturellen sowie historischen Kenntnisse vor Ort. Begleitet wurde die Gruppe von den Lehrkräften Esther Slach und Sofia Sachinidou.
Nach der Ankunft wurden die Schüler:innen von ihren Gastfamilien am Flughafen empfangen. Gemeinsame Ausflüge, unter anderem in die Küstenstadt Altea, boten bereits zu Beginn vielfältige Gelegenheiten zum interkulturellen Austausch und stärkten das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Gruppe.
Erste Einblicke in Alicante
Zu Beginn des Aufenthalts erhielten die deutschen Schüler:innen durch eine Präsentation ihrer spanischen Austauschpartner:innen einen ersten Einblick in die Stadt. Im Anschluss folgte eine gemeinsame Stadterkundung, bei der zentrale Orte wie der Zentralmarkt, der Hafen, die Esplanade sowie das Casa Carbonell besucht wurden.
Besonders der Zentralmarkt wurde als historischer Erinnerungsort thematisiert, der eng mit dem demokratischen Gedächtnis Spaniens verbunden ist. So erhielten die Schüler:innen einen anschaulichen Zugang zur Verbindung von Geschichte, Erinnerungskultur und Gegenwart.
Gemeinschaft erleben am Mittelmeer
Ein weiterer Programmpunkt führte die Gruppe an die Küste Alicantes. Durch gemeinsame sportliche Aktivitäten wie Volleyball und Paddle-Volleyball bot sich die Gelegenheit, die mediterrane Umgebung aktiv zu erleben.
Geschichte vor Ort: Exkursion nach Elche
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der historischen Auseinandersetzung mit dem Spanischen Bürgerkrieg und der Franco-Diktatur. Im Rahmen eines Ausflugs nach Elche besuchten die Schüler:innen Luftschutzbunker aus dem Bürgerkrieg, die eindrucksvoll die Auswirkungen des Konflikts auf die Zivilbevölkerung verdeutlichen.
Ergänzend dazu stand die Auseinandersetzung mit persönlichen Erinnerungen an Krieg und Diktatur im Mittelpunkt. Auf Grundlage zuvor geführter Interviews mit Familienangehörigen und Zeitzeug:innen kamen die Schüler:innen über individuelle Erfahrungen aus dem Nationalsozialismus, dem Spanischen Bürgerkrieg und der Franco-Diktatur ins Gespräch. Diese persönlichen Perspektiven verliehen dem Thema eine besondere Unmittelbarkeit und machten deutlich, wie unterschiedlich Geschichte in Europa verarbeitet und erinnert wird.
Abgerundet wurde der Tag durch einen Besuch des historischen Stadtzentrums sowie des Palmenhains „El Palmeral“, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.
Wissenschaftliche Perspektiven und Abschluss des Projekts
Am vierten Tag vertieften die Schüler:innen ihre Kenntnisse durch Vorträge zur Repression während der Franco-Diktatur, insbesondere in der Region Alicante. Die anschließenden Diskussionen eröffneten einen differenzierten Blick auf die Bedeutung von Erinnerungskultur und demokratischer Aufarbeitung.
Darauf aufbauend setzten sich die Schüler:innen erneut mit ihren Interviews auseinander, werteten diese aus und reflektierten gemeinsam, inwiefern internationale Austauschprogramme wie Erasmus+ einen Beitrag zur Stärkung demokratischer Werte und zur Förderung eines gemeinsamen europäischen Verständnisses leisten können.
Den feierlichen Abschluss bildete die Übergabe von Teilnahmezertifikaten im Rahmen des Programms „Demokratie (Erinnerung) und Frieden“. Ein gemeinsames Mittagessen (Verkostung einer traditionellen Paella), begleitet von Musik, rundete den Aufenthalt ab und bot Gelegenheit, die gemeinsamen Erfahrungen in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen.
Fazit: Europa durch Begegnung verstehen
Der Aufenthalt in Alicante hat die im ersten Austausch gewonnenen Erkenntnisse nachhaltig vertieft. Die Schüler:innen konnten erleben, wie unterschiedlich historische Erfahrungen in Europa verarbeitet wurden und welche zentrale Rolle Erinnerungskultur für demokratische Gesellschaften spielt.
Gleichzeitig wurde deutlich, dass interkulturelle Begegnungen Wissen vermitteln sowie Verständnis, Empathie und ein nachhaltiges europäisches Bewusstsein fördern.

Weitere Fotos gibt es HIER.
Zwischen FreiDay und iPads – unsere Stufe 8
(geschrieben von Livia Rosa Fernandes)
Seit Anfang des Schuljahres hat unsere 8. Stufe iPads für den unterrichtlichen Gebrauch erhalten. Die Geräte werden den Schüler:innen von der Stadt ausgeliehen. Außerdem wurde der sogenannte FreiDay eingeführt, in dem die Schüler:innen selbstständig Projekte planen und anschließend durchführen.
Die iPads bieten viele Vorteile im Hinblick auf digitale Bücher, Gruppenarbeiten, Recherchen und vieles mehr. Gerade mit Blick auf die FreiDays sind diese sehr nützlich. Denn im FreiDay geht es darum, dass die Schüler:innen selbstständig nachhaltige Projekte planen und anschließend durchführen. Ein paar dieser Projekte wurden bereits umgesetzt, wie das Pflanzen von Obstbäumen. Außerdem gab es das Pflanzen von Blumen, welches ein Zwischenprojekt der gesamten 8. Stufe war (siehe Beiträge weiter unten). Die iPads unterstützen dabei bei Recherchen, Notizen in einem Planungsboard, welches bei der Organisation eine große Hilfe ist, sowie beim Schreiben von E-Mails. Die Vielfalt der Projekte ist groß – von Basketballmülleimern über einen Schulgarten bis hin zu einer nachhaltigen Lippenpflege.
Diese Projekte möchten wir Ihnen gerne an unserem Vorstellungstag, dem 07.07.2026, in der Mensa des EvB-Gymnasiums vorstellen. Wir freuen uns, wenn Sie an diesem Tag vorbeikommen, um sich unsere Projekte anzuschauen. Wir bedanken uns außerdem herzlich für die Unterstützung, die dies alles möglich macht.

Milchcup 2026
(geschrieben von Fabian Berens)
Am 21.04. fand in der Sporthalle des Städtischen Gymnasiums Haan das Bezirksturnier des Milchcups statt. Für das EvB traten bei diesem Tischtennis-Rundlaufturnier je ein Mädchenteam der Klassen 5c und 6a sowie ein Jungenteam der 5d und eine Mixed-Mannschaft der 6c an. Diese hatten sich zuvor im Dezember des vergangenen Jahres auf Schulebene gegen die Mannschaften der anderen fünften und sechsten Klassen durchgesetzt.
In Haan zeigten die jungen Starterinnen und Starter des EvB durchweg gute und engagierte Leistungen und zogen allesamt in die K.-o.-Runde des Rundlaufturniers ein. Im Achtelfinale wehrten sie sich tapfer gegen die vielfach mit Vereinsspieler:innen besetzten Mannschaften der anderen rund 20 Schulen, die überwiegend aus der Tischtennishochburg Düsseldorf angereist waren.
Letztlich mussten sie sich jedoch den gegnerischen Mannschaften geschlagen geben. Für die Mädchenmannschaft der 6a lief es noch besser: Sie erreichte sogar das Viertelfinale. Alles in allem haben die vier Teams das EvB sehr würdig vertreten und können allesamt stolz auf ihre Leistungen sein.

Das EvB blüht in bunten Farben

(geschrieben von Livia Rosa Fernandes)
Vor den Weihnachtsferien haben Schüler:innen der 8. Klasse im Rahmen des FreiDays an einem Zwischenprojekt teilgenommen, das das EvB seitdem in bunten Farben blühen lässt. Zusammen wurden Blumenzwiebeln gepflanzt.
Gepflanzt wurden die Blumenzwiebeln auf dem vorderen Schulhof und rund um das Kleinspielfeld. Mittlerweile ist bereits ein Großteil der Blumen zu sehen, unter anderem der Schriftzug „EvB“, der auf dem vorderen Schulhof zu finden ist. Die Schüler:innen pflegen die Blumen auch weiterhin regelmäßig. Vor den Osterferien wurden Schilder und Flatterband angebracht, um die Blumen zu schützen, damit sie ihre Aufgabe erfüllen können: das EvB in bunten Farben aufblühen zu lassen.
Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Bauhof und der Stadt geplant und unterstützt, dafür bedanken wir uns ganz herzlich. Wir freuen uns, wenn die Blumen unsere Schule noch bunter strahlen lassen.
Fußballturnier der Jungen der Klassen 5 und 6 – Sieg beim Turnier um die Kreismeisterschaft!
(geschrieben von Wanja Bies)
Am 18.03. fand in Wipperfürth auf dem Fußballplatz des VfR Wipperfürth das Fußballturnier der Jungen im Rahmen des Landessportfestes der Schulen statt. Insgesamt traten zwölf Schulmannschaften gegeneinander an – darunter auch unser Team.
Unsere Mannschaft zeigte über das gesamte Turnier hinweg eine sehr starke Leistung. Mit großem Einsatz, mannschaftlicher Geschlossenheit und spielerischer Qualität gelang es ihr, sich erfolgreich durch das Turnier zu kämpfen.
Im Finale entwickelte sich ein besonders spannendes und intensives Spiel. In einem packenden Duell konnte sich unser Team schließlich durchsetzen und den Turniersieg sichern.
Mit diesem Erfolg qualifiziert sich unsere Mannschaft für die nächste Runde auf Bezirksebene. Dort wird der Bezirksmeister ermittelt – mit dem Ziel, sich für die weitere Runde auf Landesebene zu qualifizieren.
Wir gratulieren der Mannschaft herzlich zu diesem Erfolg und wünschen für die kommenden Spiele viel Erfolg!

England erleben - unser Jahrgang 7 berichtet
(geschrieben von Sina Mombauer)
Dienstag- Eastbourne und Seven Sisters
Heute morgen starteten die drei 7. Klassen in Eastbourne mit einer Stadtführung entlang der Promenade und durch die Stadt. Nach einer Pause machte wir uns dann auf den Weg nach Beachy Head und starteten unsere Wanderung entlang der Kreideküste zurück nach Eastbourne.
Morgen geht es nach London.

Mittwoch- London
Heute ging es nach London. Es wurde ein besonderer Tag. Für einige Schüler: Innen war es das erste Mal in einer Millionenstadt und das Gedränge in der U-Bahn war somit aufregend. In Westminster angekommen bestaunten wir alle Big Ben, das House of Parliament und das London Eye. Danach ging es zu Fuß entlang der Parliament Street und Whitehall durch die Royal Horse Guards. Einen Blick auf Downing Street konnten wir dabei auch erhaschen. Durch den
St. James Park landeten wir vor dem Buckingham Palace. Leider war der König nicht anwesend
. Vor der (späten) Mittagspause am Leicester Square waren alle beeindruckt von den luxuriösen Geschäften auf Picadilly und den elektronischen Werbebannern am Picadilly Circus.
Nachdem einige Schüler: Innen im M&M Store einkaufen waren und sich wieder gestärkt hatten ging es wieder in die U-Bahn und zurück in Richtung O2 Arena von wo aus wir den Heimweg antraten.

Donnerstag - Brighton
Nachdem wir im Schulbuch mehrfach den Brighton Pier bestaunt haben, konnten wir ihn heute endlich in echt sehen. Faszinierend all die Fahrgeschäfte über dem Meer. Nach einer Stadtralley, die am British Airways Brighton i360 endete, gab es für alle die Möglichkeit in Brighton ein wenig zu flanieren. Morgen geht es zurück nach Wipperfürth.

Obstbäume Pflanzen – ein weiteres FreiDay-Projekt in die Tat umgesetzt
(geschrieben von Livia Rosa Fernandes)
Am Freitag, den 20.03.26, und am Mittwoch, den 25.03.26, war es endlich so weit: Eines der FreiDay-Projekte wurde umgesetzt – das Pflanzen der Obstbäume in Wipperfürth. Am Anfang des Schuljahres wurde das Projekt „FreiDay“ in der 8. Jahrgangsstufe eingeführt. Seitdem arbeiten die Schüler:innen an verschiedenen nachhaltigen Projekten, und einige befinden sich bereits in der Umsetzung.
Das Projekt wurde von neun Schüler:innen der 8b geplant und schließlich durchgeführt. Am Freitag pflanzten die Schüler:innen zehn Bäume an der Bahntrasse in der Nähe des Flugplatzes in Wipperfürth. Gemeinsam wurden Löcher gegraben, Bäume gesetzt und Pfähle aufgestellt, an denen die Bäume festgemacht wurden. Das Gießen übernahm dann die Stadt.
Am Mittwoch bekamen die neun Schüler:innen noch Unterstützung von ihrer Klasse, der 8b, sowie von einigen Schüler:innen des 10er BNE-Kurses. Es wurden dann zwölf Bäume in Thier gepflanzt. Trotz der regnerischen Wettervorhersage für Mittwoch blieb es an beiden Tagen während des Pflanzens komplett trocken. Durch die tatkräftige Unterstützung waren die Schüler:innen an beiden Tagen schnell fertig. Alle Bäume wurden auf Ausgleichsflächen gepflanzt. Aufgrund einer Baumaßnahme wurde Natur beeinträchtigt, weshalb ein Ausgleich durch eine Neupflanzung notwendig ist.
Wir freuen uns bereits auf die Umsetzung weiterer FreiDay-Projekte. Ein großer Dank geht an die Stadt Wipperfürth und den Bauhof, die bei der Organisation und Durchführung mitgewirkt haben und ohne die dies nicht möglich gewesen wäre.

Gastfamilien gesucht!
Im Rahmen unserer Deutsch-Chinesischen Schulpartnerschaft werden noch Gastfamilien für chinesische Schüler und Schülerinnen aus Nanjing und Shanghai gesucht. Die chinesische Delegation wird vom 09. - 13. Juli 2026 im Oberbergischen sein.
Bei Interesse entnehmen Sie weitere Infos über den Ablauf und das geplante Programm bitte folgendem Anschreiben.

Starke Redebeiträge beim Rotary-Rhetorik-Wettbewerb
(geschrieben von Nicole Wippermann)
Beim diesjährigen Rhetorik-Wettbewerb der oberbergischen Rotary-Clubs im St.-Angela-Gymnasium stellten Schülerinnen und Schüler aus der Region ihr sprachliches und argumentatives Können unter Beweis. Die von Rotary organisierte Veranstaltung bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen und ihre rhetorischen Fähigkeiten vor einer Jury zu präsentieren.
Auch das EvB war bei dem Wettbewerb vertreten: Unser Schüler Adrian Floßbach aus der Jahrgangsstufe Q1 hielt eine fundierte und reflektierte Rede zum Thema Incels. Darin klärte er sachlich über die Hintergründe und gesellschaftlichen Auswirkungen dieser Bewegung auf und regte zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema an. Sein strukturierter Vortrag und seine überzeugende Präsentation fanden große Beachtung.
Auch wenn keine Platzierung unter den Erstplatzierten erreicht werden konnte, sind wir sehr stolz auf die Leistung von Adrian. Seine Teilnahme unterstreicht das Engagement und die rhetorischen Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler.
Erdkunde Exkursion
(geschrieben von Sina Mombauer)
Tetraeder in Bottrop
Unsere Erdkunde-Kurse besuchten im Rahmen einer geführten Bustour durch das Ruhrgebiet als ersten Tourstopp den beeindruckenden Tetraeder in Bottrop. Das monumentale Stahlkunstwerk bietet einen faszinierenden Ausblick über das Ruhrgebiet. Er wurde auf einer der unzähligen aufgeschütteten Halden errichtet und steht deshalb symbolisch für den Strukturwandel im Ruhrgebiet.
Nordsternpark Gelsenkirchen
Anschließend fuhren wir weiter zum Nordsternpark in Gelsenkirchen. Dieser Landschaftspark wurde auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Nordstern eröffnet. Eine Zeche ist ein Bergwerk, also ein Ort, an dem Kohle, Erze oder Salze
abgebaut werden. Die Zeche Nordstern wurde 1993 endgültig geschlossen, nachdem schon in den Jahren zuvor kaum noch Steinkohle ans Tageslicht befördert wurde.
Seit der Schließung des Bergbaus wurde das Gelände grundsaniert und in einen facettenreichen Park verwandelt. Dank unserer Tourguides konnten wir bei einer Führung durch den Park einen umfangreichen Eindruck davon gewinnen. Zunächst einmal führten sie uns vorbei an ehemals zur Zeche gehörigen Gebäuden, die heutzutage als Gewerbeflächen genutzt werden. Auf eines dieser Gebäude ließ ein deutscher Künstler eine 18 Meter hohe Herkules-Skulptur bauen. Aus den alten Fabrikgebäuden und Fördertürmen wurden somit kunstvolle Gastronomie- und Gewerbegebäude. Entlang grüner Spiel- und Parkflächen führten uns die Tour-Guides dann zum Wahrzeichen des Nordsternparks: die Doppelbogenbrücke über den Rhein-Herne-Kanal. 1996 wurde diese recht beeindruckende, 36 Meter hohe Brücke aus Stahl zur Bundesgartenschau errichtet. Im weiteren Verlauf passierten wir noch mehrere Hängebrücken, die diesmal nicht nur über den Rhein-Herne-Kanal, sondern auch über die Emscher führten. Neben vielen Spazier- und Radwegen, die teilweise über die vielen Brücken führen, findet man im Nordsternpark auch noch andere Besonderheiten: Der Park verfügt über ein Amphitheater, einen bei Familien sehr beliebten (Wasser-)Spielplatz, Grillplätze, Bistros und Restaurants sowie ein Hotel.

Aus dem alten Zechengelände wurde somit ein vielseitig nutzbarer Park für Sport, Freizeit und Erholung. Mir und meinen Mitschüler:innen wurde dabei der Strukturwandel, der im Ruhrgebiet stattfand, sehr schön veranschaulicht.
Nach den beiden ersten Stationen ging es zur kurzen Erholung und um wieder Kraft zu tanken für die letzte Station für gut eine Stunde in den Ruhrpark. Dort teilte sich die Gruppe ein wenig auf. Je nach Appetit und Hunger führte der Weg in die L’Osteria oder Burgerläden und anschließend noch quer durch das sehr offen gestaltete Einkaufszentrum am Rande Bochums. Die gesamten 125000 m² konnte dabei wohl keiner erkunden, jeder kam jedoch gestärkt wieder in den Bus, um zum Phönixsee aufzubrechen.
Phönixsee Dortmund 
Dort angekommen führte uns ein Weg bergab, vorbei an luxuriösen und teuren Häusern, allesamt mit Blick Richtung Wasser. Im Vergleich zu den gezeigten Bildern, wie das ehemalige Stahlwerk dort mal aussah, war der Standort so nicht mehr wiederzuerkennen. Aus Arbeiterwohnungen wurden Villen und aus Produktions- und Lagerhallen ein See mit Wohlfühlcharakter. Dieser Eindruck verstärkte sich, umso näher man hinschaute. Von der Vergangenheit war lediglich die Thomasglocke übergeblieben. In ihr wurde damals der Stahl erhitzt, und so steht sie ein Stück weit symbolisch dort als ein Denkmal, das den Strukturwandel verdeutlicht.
Nach einem Stopp an einer der Eisdielen ging es abgekühlt und voller Eindrücke zurück nach Wipperfürth, wo wir um ca. 17:00 ankamen.
Schülergruppe nimmt an der Mission X teil
(geschrieben von Florian Dörschlen)
Wie viel Ingenieurskunst steckt in einer Packung Nudeln? Dieser spannenden Frage gingen die Schülerinnen und Schüler Nora Eibach, Nina Gripskamp, Ben Schreckenberger, Julia Schröder und Leyla Yasa (allesamt in der Einführungsphase) im Rahmen des Projekts „Mission X – Nudelkran“ nach.
Die Aufgabe war simpel und herausfordernd zugleich: Ziel war es, einen Kran zu schaffen, der im Verhältnis zu seinem eigenen Gewicht die größtmögliche Last tragen kann. Von der ersten Idee über Skizzen und Prototypen bis hin zum fertigen Modell dokumentierten die Gruppen jeden Arbeitsschritt sorgfältig. Diese Dokumentation floss später in die Gesamtbewertung ein.
Am 20.02.2026 wurde es dann am Campus Buschhütten ernst. Gegen 9 Uhr trafen die Teams samt ihren Kränen ein. Nach einer Begrüßung gab es einen Schnupper-Workshop für unsere Gruppe aus dem Fachbereich „Getriebetechnik – Wälzlager thermisch fügen“, ehe es zum eigentlichen Wettbewerb des Nudelkrans ging.
Die Kräne wurden in eine Halterung eingespannt, während ein Hydraulikzylinder am Haken der Nudelkräne zog, bis die Konstruktion nachgab. Die Jury aus Expert:innen des Departments Bauingenieurwesen der Universität Siegen bewertete anschließend Tragfähigkeit, Dokumentation, Kreativität und Bauqualität.
Am Ende stand ein 12. Platz für unsere Gruppe auf dem Tableau, während der Sieg an eine Leichtbauweise (ca. 18 Gramm bei gleichzeitiger Traglast von über zwei Kilogramm) des Berufskollegs Technik Siegen ging. Ehe nach der Siegerehrung die Heimreise angetreten wurde, endete der Tag an dem Campus mit einer alltäglicheren Verwendung für Nudeln – einem Nudelbuffet.
Wir danken der Universität Siegen und dem Department Bauingenieurwesen für die professionelle Organisation und hoffen auf interessante Projekte für die Zukunft.
Bericht zum Qualifikationsturnier RoboCup 2026 in Sankt Augustin (31.01.–01.02.2026)
(geschrieben von Florian Dörschlen)
Am 31. Januar und 1. Februar 2026 nahm unsere Schule mit zwei Teams am diesjährigen Qualifikationsturnier zum RoboCup 2026 in Sankt Augustin teil. Der zweitägige Wettbewerb wurde von bekannten Gesichtern, unseren ehemaligen Schülern Lukas Krämer und Sven Saeger, professionell organisiert und durchgeführt. Unsere ehemaligen Schüler attestierten unseren Teilnehmern das Potenzial für die kommenden Jahre und boten außerhalb der Wettkämpfe Hilfestellungen an.
In der Disziplin Line Entry startete das Team Cool Robo aus Emil Kriener, Luc Steinbrecher, Moritz Hanebeck und Oscar Elsinghorst (alle Jahrgangsstufe 5). Für alle Beteiligten war es die erste Teilnahme bei diesem Wettbewerb. Trotz der großen Herausforderung, sich gegen teilweise deutlich erfahrenere Teams behaupten zu müssen, zeigte das Team während beider Wettkampftage eine deutlich positive Entwicklung. Die Gruppe nutzte jede Gelegenheit, um neue Lösungsansätze auszuprobieren, aus Fehlern zu lernen und kreative Ideen in kurzer Zeit umzusetzen. Die gesammelten Erfahrungen bilden eine solide Grundlage für die kommenden Jahre und verdeutlichen das große Potenzial, das die jüngsten Teilnehmer bereits jetzt mitbringen.
In der Disziplin Line trat das Team Rolf bestehend aus Nio Bruns (8. Klasse) und Noah Hetmank (9. Klasse) an. Auch für sie war es die erste Teilnahme in ihrer Altersklasse und traten damit überwiegend gegen Abiturienten an. Sie begegneten einer Konkurrenz, die durch jahrelange Wettbewerbserfahrung geprägt war. Wertvolle Ideen und Erkenntnisse für zukünftige Teilnahmen lieferten die Fachgespräche mit Lukas Kraemer und Sven Saeger, wodurch die Technik für die nächsten Jahre nachhaltig angepasst werden soll.
Auch wenn sich unsere Teams in diesem Jahr nicht für die German Open in Köln qualifizieren konnten, war die Teilnahme dennoch ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler kehrten mit neuen Ideen, technischem Know-how und einer Portion Wettkampferfahrung zurück, die für die kommenden Wettbewerbsjahre entscheidend sein wird.
Ein großer Dank gilt den unterstützenden Eltern, die durch ihre Mithilfe bei der Vorbereitung, ihren Ideenreichtum sowie eine beständige Motivation und Begeisterung maßgeblich zum Gelingen der Teilnahme beigetragen haben. Ebenso bedanken wir uns herzlich beim Förderverein, der mit seiner finanziellen Unterstützung wichtige Komponenten des Wettbewerbsbesuchs ermöglicht hat. Ohne das Engagement wäre eine Teilnahme nicht möglich gewesen.
Mit den Erfahrungen dieses Jahres und dem sichtbaren Potenzial unserer Teams blicken wir optimistisch auf die kommenden RoboCup-Saisons und freuen uns auf die weitere Entwicklung der Robotik am Engelbert-von-Berg-Gymnasium.
Verabschiedung von Thomas Schnober am 30.01.2026
(geschrieben von Karla Kalenbach und Lara Witzke)
Am 30.01.2026 wurde das langjährige Mitglied des Kollegiums, Herr Schnober, im Rahmen der Oberstufe und des Kollegiums verabschiedet. Auch ehemalige Kolleg:innen und Schulleiter:innen waren dabei, um an seiner
Verabschiedung teilzunehmen.
Die Verabschiedung begann mit einem musikalischen Auftakt der EvBand, worauf eine kurze Begrüßung durch Frau Burger folgte. Anschließend folgten Beiträge, welche die Stufen EF und Q1 für ihn vorbereitet hatten. Das Kahoot-Quiz der Stufe EF, für das im Vorhinein ein Interview mit Herrn Schnober durchgeführt wurde und bei dem sowohl seine Antworten als auch einige interessante Fakten über Irland in die Fragen eingebaut wurden, sorgte direkt zu Beginn für eine gute Stimmung.
Die Stufe Q1 bereitete ein Porträt von Herrn Schnober mit seinen alltäglichen Sprüchen und Zitaten vor und begleitete dieses mit einer Rede, welche sich auf die abgebildeten Aussagen bezog. Der Chor der Stufe Q1 sang unter der Leitung von Herrn Benderscheid und Frau Genc unter anderem eine teilweise angepasste Version von „Viva la Vida“ sowie „Möge die Straße uns zusammenführen“ und sorgte somit für musikalische Abwechslung. Der Höhepunkt dieses Beitrags war jedoch der umgedichtete und auf Herrn Schnober angepasste Text der Hymne des 1. FC Köln, welche der Chor gemeinsam mit den Lehrern des Oberstufenberatungsteams aufführte. Zum Abschluss der Schülerverabschiedung folgte eine Rede des genannten Lehrerteams.
In der sechsten Stunde folgte die Verabschiedung im Rahmen des Kollegiums und enger Freunde. Dazu organisierten die Fachschaften Deutsch und Englisch, denen Herr Schnober jeweils angehörte, kurze Reden und Abschiedsgeschenke. Auch das gesamte Kollegium arrangierte ein gemeinsames Abschiedsgeschenk, für das alle Lehrkräfte Gegenstände sammelten, die sie an ihn erinnerten, und ihm überreichten. Anschließend hielt Herr Schnober selbst eine emotionale Abschiedsrede, in der er seine Laufbahn als Lehrer Revue passieren ließ. Die Veranstaltung endete mit einem stimmungsvollen Abschluss der Big Band.
Mit dieser gelungenen und emotionalen Verabschiedung wurde Herr Schnober für sein langjähriges Engagement und seinen prägenden Beitrag zum Schulleben gewürdigt. Die Schulgemeinschaft bedankt sich herzlich und wünscht ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute.
Workshop „Umgang mit Geld“ für die Jahrgangsstufe 8
(geschrieben von Daniel Kohlhaas)
Am 22.01. fand am Donnerstagnachmittag in der Mensa ein Workshop zum Thema Umgang mit Geld für die Jahrgangsstufe 8 statt.
In einer abwechslungsreichen und praxisnahen Einheit setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit Fragen auseinander, zum Beispiel mit diesen: Wie gehe ich mit meinem Geld um? Wie plane ich Ausgaben sinnvoll? Und was bedeutet es eigentlich, zu investieren?
Besonders gelungen war der interaktive Ansatz: Anhand konkreter Beispiele aus dem Alltag der Jugendlichen wurden finanzielle Entscheidungen greifbar gemacht und gemeinsam reflektiert. Der Workshop wurde engagiert und anschaulich von Mitarbeiterinnen der Volksbank Berg durchgeführt, die den Teilnehmenden wichtige Grundlagen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld vermittelten.
Ein herzliches Dankeschön an die Referentinnen für den informativen und motivierenden Nachmittag!
Milch-Cup 2025
(geschrieben von Yasmin Uyar)
Am 12.12.2025 fand am EvB der Milch-Cup statt, ein Tischtennisturnier für Schüler*innen der fünften und sechsten Klasse. Am Anfang kamen alle
zusammen und die Sporthelfer begrüßten die Teams und sorgten gleich für gute Laune.
Zunächst liefen sich die Schüler*innen warm und dann begannen die Spielenden mit voller Motivation. Nachdem alle Spiele gespielt waren,
kam es zu den finalen Spielen, die sowohl Freudenschreie als auch traurige Gesichter mit sich brachten.
Schließlich gewannen folgende Teams: Milchbubis (5er Jungen/Mixed), IceAge (6er Jungen/Mixed), GirlPower1 (5er Mädchen), ProSis (6er Mädchen).
Zwar blieben auch Tränen nicht aus, doch allgemein beschrieben die Schüler*innen das Event mit folgenden Worten: „spannend, cool, lebhaft und laut “und das lässt sich so unterstreichen.
Die Spannung war hoch und sogar die Sporthelfenden ließen sich mitreißen und feuerten die Teams an.
Ein großer Dank gilt allen Sporthelfenden, ohne die das Event nicht möglich gewesen wäre und auch den Sportlehrerenden, die für die Organisation verantwortlich waren.
Starke Leistungen auf den Fußballturnieren!
(geschrieben von Wanja Bies)
Am 29.10.2025 nahm die Mittelstufen-Mannschaft des EvB-Gymnasiums Wipperfürth an den Fußball-Kreismeisterschaften der Jahrgänge 2010–2012 in Lindlar teil.
Neben unserer Schule waren auch das Gymnasium Lindlar, die Realschule Lindlar, die Hauptschule Wipperfürth sowie das St. Angela Gymnasium Wipperfürth vertreten.
Für das EvB-Team war es der erste gemeinsame Auftritt in dieser Konstellation – und er wurde direkt zu einem richtig starken Start. Mit zwei Unentschieden und zwei Siegen erreichte die Mannschaft einen hervorragenden zweiten Platz und verpasste den Turniersieg nur knapp. Besonders glänzte Torwart Leon Wons, der mit spektakulären Paraden beeindruckte.
Den Turniersieg sicherte sich das Team des St. Angela Gymnasiums – herzlichen Glückwunsch! Ein besonderer Dank gilt außerdem dem Gymnasium Lindlar für die freundliche Gastgeberschaft und die ausgezeichnete Organisation des Turniers.
Auch die Fußballmannschaften der Jahrgänge 2007–2009 sowie 2012–2014 gingen bei den Kreismeisterschaften an den Start. Trotz starker Leistungen sprang dieses Mal jeweils nur der letzte Platz heraus.
Wir danken allen Spielerinnen und Spielern für ihren engagierten Einsatz und freuen uns schon jetzt auf die kommenden sportlichen Herausforderungen bei den nächsten Turnieren!
