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Die vier Klassen unserer Stufe 8 haben im Verlauf der vorletzten Woche nacheinander ein Angebot in der Wipperfürther Filiale der Kreissparkasse Köln (KSK) wahrgenommen, da diese eine Präsentation für uns vorbereitet hatte. Das Theme dieser Präsentation wurde uns unter dem Namen „Finanzen im Griff – Leben im Griff“ vorgestellt, wo im Alltag Finanzfallen liegen und wie man am besten mit seinem Geld umgeht. Wir wurden herzlich von Frau Fleißner, der Jugendbetreuerin der KSK, begrüßt und hatten erstmal Zeit eigene Namensschilder zu gestalten.

Daraufhin wurde der Zweck der angebotenen Veranstaltung geklärt. Es handelte sich nicht um eine Werbeveranstaltung, was auch im weiteren Verlauf ganz klar wurde, sondern um ein Informations- und Hilfsangebot, welches auch im Sparkassengesetz vorgesehen ist. Die vorgestellten Informationen waren also für alle gleichermaßen hilfreich, vollkommen unabhängig davon, bei welcher Bank oder Sparkasse man ein Kundenkonto hat.

Wir beschäftigten uns als erstes mit dem Thema Handys, besonders dem Prepaid-Angebot und Handyverträgen. Der Clou an Verträgen ist nämlich, dass man vorher prüfen muss, ob man regelmäßig genug Geld zur Verfügung hat, um sie sich leisten zu können. Wenn ja, ist das natürlich kein Problem, sollte man aber ins Minus geraten, bucht die Bank zurück und das Unternehmen bleibt auf den Kosten sitzen. Wenn das passiert, geht der Fall möglicherweise vors Gericht und es kann soweit kommen, dass das eigene Konto gesperrt wird. Das alles wurde uns anschaulich an der Beispielsperson ,,Max Mustermann´´ erklärt, außerdem erhielten wir zu jedem Thema kopierte Karten und Zusammenfassungen, was es leichter machte sich diese Zusammenhänge zu merken.

Das zweite große Thema der Veranstaltung war der Unterschied zwischen Girokonto und Sparbuch. Selbstverständlich kannten die meisten Schüler diesen im Prinzip schon, aber uns wurde verdeutlicht, wie man jeweils damit umzugehen hat und wofür wir welche Option benutzen sollten. Hierbei war es wichtig zu erfahren, dass man durch das Anlegen von Geld auf einem Sparbuch Zinsen erhält und man aufpassen muss, beim Girokonto nicht ins Minus zu geraten, weil man dann Soll-Zinsen bezahlen muss.

Als Abschluss sind die Klassen – wenn noch Zeit war – in den Tresorraum geführt worden, und der (un)heimliche Traum vieler Schüler, nämlich ein erfolgreicher Bankraub, wurde zerstört. Uns wurden die Sicherheitssysteme zwar nicht im Detail erklärt, aber die Tresortür war dicker als zwei nebeneinander stehende Menschen, und spätestens bei diesem Anblick sind tatsächlich die letzten Hoffnungen eines jeden verloren gegangen.

Die Veranstaltung wurde die ganze Zeit über sehr freundlich und professionell durchgeführt, obwohl die Arbeit mit uns 8-Klässlern manchmal doch sehr anstrengend sein kann. Insgesamt kann man sagen, dass alle etwas gelernt haben und diese Veranstaltung auch den kommenden 8ern zu empfehlen ist.