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Der Beginn der diesjährigen Tage religiöser Orientierung fiel auf einen passenden Termin: Aschermittwoch. Was kann besinnlicher sein, als sich nach dem turbulenten Karnevalstreiben in klösterliche Abgeschiedenheit zu begeben? Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Orientierungstage wurde dieses Glück zuteil. Ort des Geschehens: Kloster Gerleve im Münsterland: ein idyllisches Fleckchen Erde mit Klosteranlage(in der noch 40 Benediktinermönche leben),Funkloch, sechsmal zum Gebet einladender Klosterkirche, mit einem nagelneuen Jugendgästehaus und hervorragender Küche (vier Mahlzeiten am Tag!).

Die inhaltliche Gestaltung stand den äußeren Rahmenbedingungen in nichts nach: hochmotivierte, freundliche und kompetente Studenten (genauer: eine Studentin und zwei Studenten, lediglich ein paar Jahre älter als unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer) gestalteten die Kursarbeit mit wechselnden Arbeitsmethoden und Gruppenkonstellationen für die 24-köpfige Crew. Frau Riemer und Herr Henn mussten (durften?) „außen vor“ bleiben, damit sich die Schülerinnen und Schüler zu Fragen über Zukunftsgestaltung, Freundschaft und Partnerschaft ohne Sorge um „schulische Bewertung“ frei entfalten konnten.

Darüber hinaus nutzten einige Schülerinnen und Schüler die freie Zeit zum Besuch der Andachten in der Klosterkirche, um den betenden und in gregorianischen Chorälen singenden Mönchen andächtig zu lauschen. Am zweiten Morgen standen sogar ein paar Schülerinnen und ein Schüler um 5:00 Uhr auf, um die um 5:20 Uhr beginnende Frühandacht mitzubekommen!

Wir durften die Mönche nicht nur aus der Ferne in der Kirche bewundern, sondern hatten auch eine eindrucksvolle Begegnung mit dem Abt des Klosters, der sich am zweiten Abend eine gute Stunde lang den Fragen unserer Gruppe stellte. Dieser Benediktinermönch strahlte Vitalität und Lebensfreude aus, erzählte offen über sein Leben und machte keinen Hehl aus seinen eigenen Fragen und Krisen. Alles in allem gewannen die gespannt lauschenden Schülerinnen und Schüler den Eindruck von einem Mann, der freundlich, lebensbejahend und aufgeschlossen auf seine Mitmenschen zugeht.

Zu den Mahlzeiten und in der Freizeit erlebten Frau Riemer und Herr Henn die Orientierungsreisenden ausgeglichen und zufrieden, was mit Sicherheit zum großen Teil am sympathischen Referententeam lag. Dieses äußerte sich ausgesprochen positiv über die konstruktive Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern.

Bilanz: eine gelungene Fahrt, die bestätigt, dass religiöse Orientierungstage ein kostbarer Bestandteil unseres Schulprogramms sind!

Ein paar fotografische Eindrücke von Herrn Henn sind HIER zu finden.

Und unter DIESEM externen LINK gibt es die Möglichkeit einen Flug über das Gelände der Abtei Gerleve mitzuerleben.