bheadermusical.jpgeheadersport.jpgKarneval am EvB - Wir feiern miteinander.jpgKunst am EvB - Alles so schön bunt hier.jpgaheaderunterwegs.jpgaaheadersprache.jpggheadermedien2.jpgiheaderbjugendspiele.jpghheaderrock.jpgbheaderkultur2.jpgAlles live - EvB on stage.jpgAbitur am EvB - ein ausgezeichnetes Konzept.jpgeeBill Weber und die EvB Big Band.jpgfheadermint.jpgfheadertalente.jpgcheaderportrait.jpgbheadermedien.jpghheadermode.jpgbbheaderalaaf.jpgfheaderbistro.jpgcheaderrabitur.jpgcheaderzertifikate.jpgMedienscouts - Wir kennen uns aus.jpgeheaderbuehne.jpg

Die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema „Kommunikation“ .Das ist das Ziel des Projekts „Pimp my shirt - Du gehörst zu mir“. Unter Aufsicht von vier Lehrkräften gestalten 40 Schülerinnen und Schüler individuell ihre T-Shirts in drei verschiedenen Räumen. Die Idee mit Textil und Kunst zu kommunizieren und beides zu verbinden kam von Frau Schmitz und Frau Slach.

 

 

Nicht mit Worten, sondern durch das Malen, Färben und Gestalten der Shirts soll kommuniziert werden. Jeder der Schüler setzt diese Aufgabe anders um. Manche Färben, andere  Drucken. „Wir wollen uns durch die T-Shirts miteinander verständigen, ‚du gehörst zu mir’. Partner oder Gruppen zeigen, dass sie zusammen gehören“, erklärte Frau Schmitz.

Aua, das tut doch weh“, war unser erster Gedanke als wir am Dienstagmorgen in die Gymnastikhalle kamen und wir Kinder voller Begeisterung vor die Wand laufen, sich ohrfeigten und von Stühlen fielen sahen. Diesen Enthusiasmus zeigte auch der leitende Lehrer Herr Cremer, indem er die Kinder anfeuerte, anstatt sie davon abzuhalten.

Den Mut haben etwas anderes zu tun und das Normale in Frage zu stellen ist das Hauptthema für 21 Jungen und Mädchen der Unterstufe in dieser Woche.

 

In unserem Projekt mit dem Thema „Kommunikation in Bewerbungen“, haben wir viel über die Arten der Kommunikation und deren unterschiedliche Auswirkungen gelernt. Unser neunköpfiger Kurs hat sich zuerst mit verbaler und nonverbaler Kommunikation beschäftigt, indem wir mit Stummfilmen die Gefühle und Handlungen untersucht haben, anhand von Körpersprache, Gestik und Mimik.

Dadurch wurde uns bewusst, wie wichtig die nonverbale Kommunikation in einem Gespräch ist und wie viel sie unbewusst über einen Menschen aussagt. Nachdem wir dieses wichtige Thema ausführlich besprochen haben, widmeten wir uns dem eigentlichen Schwerpunkt des Projektes, nämlich den Bewerbungen. Dazu zählen unter anderem die Vorbereitungen, die vor einem Bewerbungsgespräch getroffen werden und ebenfalls wie so ein Termin abläuft und funktioniert. Im Zuge dessen wurden wir auf Stress- und Fangfragen, sowie unzulässige Fragen vorbereitet.

Die 24 Schüler des Raums 200b wissen jetzt mehr!

Eine Woche lang beschäftigten wir uns mit dem Rechts- und Linksextremismus. Hierbei haben wir uns nicht nur mit dem politischen Begriffen beschäftigt, sondern auch mit weiteren Facetten des Extremismus befasst.

Unter anderem wie Extremisten ihre Ansichten mit Lieder, Symbolen oder Parolen zum Ausdruck bringen. Am Mittwoch befragten wir verschiedene
Menschen hier in Wipperfürth mithilfe eines Fragebogens, welche wir darauf auswerteten. Dabei sind wir auf Menschen mit vielen verschiedenen Ansichten getroffen. Ein weiterer interessanter Punkt unseres Projekts war die Frage, ob man über Hitler Parodien lachen kann.

Also riskieren sie einen Blick auf unsere Ergebnisse und unser gesammeltes Wissen, dass wir in unserem Raum ausstellen.  

Dies waren die Worte des allseits bekannten WDR-Sympathisanten Herr Thiel und es schien, als wolle er es sich gerade mit seinen Teilnehmenden des Radioprojektes verscherzen. Denn diese werden am Ende der Projektwoche ihre eigene Sendezeit bei Radio Berg bekommen. Ein Glück, dass die SchülerInnen gerade ganz in ihre Aufgaben vertieft waren. Sicherlich wird Herr Thiel mehr Radio Berg hören, wenn er die selbstgestaltete Sendung mitverfolgt. 

Nun aber zum Projekt: 18 SchülerInnen lernen mithilfe einer Trainerin von der Landesanstalt für Medien, wie man sich für ein Interview genauestens vorbereitet. Das kann natürlich nur mit dem Erstellen von Fragen, dem Einstudieren der Sprechabläufe und der Einübung des Vortragens erreicht werden. Herr Thiel stellt klar, dass die Medientrainerin hier die Frau mit der Erfahrung ist. Das Radio schickt Informationen in die ganze Welt. Toll an diesem Projekt ist, dass die Hörer ihr Radioprogramm gestalten können.