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Die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema „Kommunikation“ .Das ist das Ziel des Projekts „Pimp my shirt - Du gehörst zu mir“. Unter Aufsicht von vier Lehrkräften gestalten 40 Schülerinnen und Schüler individuell ihre T-Shirts in drei verschiedenen Räumen. Die Idee mit Textil und Kunst zu kommunizieren und beides zu verbinden kam von Frau Schmitz und Frau Slach.

 

 

Nicht mit Worten, sondern durch das Malen, Färben und Gestalten der Shirts soll kommuniziert werden. Jeder der Schüler setzt diese Aufgabe anders um. Manche Färben, andere  Drucken. „Wir wollen uns durch die T-Shirts miteinander verständigen, ‚du gehörst zu mir’. Partner oder Gruppen zeigen, dass sie zusammen gehören“, erklärte Frau Schmitz.

 

 Nähen von Hand und an Nähmaschinen, Drucken mit Schwämmen, Pappe und Moosgummi und das Einfärben mit bunten Farben – das macht Spaß!! „ Es ist toll mit den Farben zu arbeiten. Wir können alles so gestalten wie wir wollen. Uns wird nichts vorgeschrieben, das gefällt mir besonders. Textil und Kunst macht mir Spaß und das Projekt hat mir am meisten gefallen, deshalb habe ich es auch gewählt!“ schwärmte eine Schülerin aber auch die Lehrerinnen sind begeistert: „Uns als Projektgruppe und Leiterinnen macht das Gestalten ebenfalls Spaß, wir sind gerade dabei uns selber T-Shirts zu bedrucken. Das Projekt hat uns einfach mitgerissen."

 

Ein Projekt ohne Vorgaben und ohne Regeln, das klingt nach Chaos… Die Atmosphäre jedoch ist ausgeglichen und harmonisch. Warum? Begeisterung und die Hoffnung auf ein tolles Ergebnis stärken die Motivation. Die Verbindung von Lernen und kreativer Arbeit führt zu einem hervorragenden Ergebnis.

 

                                                                                                              Es gibt viele verschiedene Techniken, die den Schülerinnen und Schülern beigebracht werden. Ein Beispiel hierfür ist die Plangi-Technik, welche aus Indonesien stammt und häufig mit Batik verwechselt wird. Das Kleidungsstück wird mit einem Stück Schnur abgebunden und in Farbe gelegt. Das Ergebnis ist Zufall und daher bei jedem unterschiedlich.Der erste Tag dient dem Ausprobieren und Experimentieren an eigenen Probestücken. In den folgenden Tagen werden bis zu zwei Shirts von jedem Schüler designt.   

 

 

Dieses Projekt beweist: „Schule macht Spaß!“ Unser Eindruck von „Pimp my shirt“ ist sehr positiv ausgefallen. Alle waren begeistert und motiviert. Vielleicht können wir uns demnächst auf eine Modenschau freuen...?