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Dies waren die Worte des allseits bekannten WDR-Sympathisanten Herr Thiel und es schien, als wolle er es sich gerade mit seinen Teilnehmenden des Radioprojektes verscherzen. Denn diese werden am Ende der Projektwoche ihre eigene Sendezeit bei Radio Berg bekommen. Ein Glück, dass die SchülerInnen gerade ganz in ihre Aufgaben vertieft waren. Sicherlich wird Herr Thiel mehr Radio Berg hören, wenn er die selbstgestaltete Sendung mitverfolgt. 

Nun aber zum Projekt: 18 SchülerInnen lernen mithilfe einer Trainerin von der Landesanstalt für Medien, wie man sich für ein Interview genauestens vorbereitet. Das kann natürlich nur mit dem Erstellen von Fragen, dem Einstudieren der Sprechabläufe und der Einübung des Vortragens erreicht werden. Herr Thiel stellt klar, dass die Medientrainerin hier die Frau mit der Erfahrung ist. Das Radio schickt Informationen in die ganze Welt. Toll an diesem Projekt ist, dass die Hörer ihr Radioprogramm gestalten können.

 

Ohne Fleiß keinen Preis! Außer der Vorbereitung auf die Sendezeit bei Radio Berg sind noch andere, etwas „langweiligere“ Dinge zu tun. (Wobei diese auch nicht richtig langweilig sind, aber im direkten Vergleich mit der eigenen Sendung einfach weniger attraktiv wirken…) Es wird herausgearbeitet, wie Radio überhaupt gemacht wird und was hinter den Kulissen abläuft. Zudem wird gezeigt, wie schwer es ist gute Fragen zu fragen.

Bei den TeilnehmerInnen sind wir auf eine riesige Welle von positiver Resonanz gestoßen, die auf die Kompetenz der Lehrkräfte und dem Interesse am Thema zurückzuführen sind. Deutlich ist bei den Schülern zu spüren, dass alle schon voller Vorfreude die geplante Radio Berg Sendung erwarten. Nur ein Schüler meinte, dass die Klasse ab und zu ein wenig laut sei. Doch Herr Thiel ist von seinem Projekt größtenteils überzeugt: „Wenn ich noch einmal Schüler wäre, würde ich sicherlich auch in dieses Projekt gehen, sonst hätte ich mich gar nicht angeboten es zu leiten.“ Das klingt bei diesem hochkarätigen Projekt absolut nachvollziehbar!