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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, diese Idee mag für viele im ersten Moment vollkommen absurd klingen, tatsächlich braucht es nur wenig, um Informationen auszutauschen. Durch Bilder und ihre Veränderung am Computer kann man sich in der ganzen Welt verständigen. Dieses interessante Prinzip versucht Herr Hötzel den Teilnehmern des Projektes  „digitale Bildbearbeitung“ näher zu bringen.

Das Ziel dieser Projektarbeit ist das Verändern und das neu Erschaffen von Bildern. Zusätzlich lernen die TeilnehmerInnen noch das Handwerk der Bildbearbeitung und mit den entsprechenden Werkzeugen umzugehen. All diese Aspekte fördern die Kreativität der Schüler.

 

In Bezug auf das Hauptthema der Projektwoche „Kommunikation“ steht das Moto „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Wie Herr Hötzel erklärte, lernen die Schüler durch das Bearbeiten des Bildes zu kommunizieren, denn jedes Bild hat eine eigene Aussage, die der „Künstler“ vermitteln will. 

Viel Wert wird auch auf die eigenständigen Arbeitsphasen gelegt, welche die Wochenplanung bestimmen. Am Montag, dem ersten Tag, bekamen die Schüler eine kleine Einführung zu dem Programm GIMP. In den Folgenden Tagen bestand der Tagesablauf hauptsächlich aus dem Wechsel zwischen den Arbeitsphasen und den Besprechungen der Ergebnisse.  Dabei musste eigenständig gearbeitet werden und die Zeiteinteilung stimmen.

Bis zum Freitag wurden viele Arten der Bildbearbeitung erlernt, sodass als Präsentation eine Fotostation entstanden ist. Bei dieser können die Besucher ein Foto von sich machen lassen, welches  die Schüler anschließend in einer geringen Zeit mit Hilfe der erlernten Fähigkeiten bearbeiten. Das Ergebnis kann als schöner Abschluss der Woche mit nach Hause genommen werden.

 

Beim Befragen schwärmte nicht nur Herr Hötzel, sondern auch die Schüler von der Woche. Sie haben nicht nur neue Erfahrungen zum Thema Bildbearbeitung gesammelt, sondern wurden regelrecht „süchtig“ nach dem Programm GIMP. Das Interesse an der grafischen Darstellung wurde in vielen Schülern geweckt, jedoch konnte sich noch keiner den späteren Beruf als Grafikdesigner vorstellen.