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Eine umfangreiche Testbatterie erwartete die 5-Klässler des E.v.B. Gymnasiums. Gerd Umlauft und Bernhard Wald von der LG Wipperfürth hatten die Sichtungsmaßnahmen im Rahmen der Kooperation Schule und Verein vorbereitet. Abgeprüft wurden Schnelligkeit, Koordination, Sprungkraft, Reaktivität, Schultergürtel- und Rumpfkraft sowie als Königsdisziplin: Klettern am Tau.

Mit Begeisterung waren die Schülerinnen und Schüler bei der Sache und wurden von den begleitenden Sportkollegen Kersthold und Weinhold mächtig angefeuert, denn ein wenig „Olympic Spirit“ hatte Landesleistungsstützpunktleiter Wald mit seinen Eingangsworten schon vermittelt. Alle Olympiasieger und Medaillengewinner waren mal irgendwo auch Schüler, wusste er den zukünftigen sportlichen Hoffnungsträgern zu vermitteln. Gerd Umlauft als vierfacher Sieger der Spartakiade in der DDR ergänzte aus seiner Erfahrung die enorme Bedeutung des Sports für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen.

Nach 2x 90 Minuten Sichtung waren erstaunlich viele Talente identifiziert. Besonders herausragende Leistungen erzielten von der Klasse 5a Lea Menschikov, die gleich in der gesamten Testbatterie überzeugende Leistungen lieferte und das ohne Vereinszugehörigkeit. Bei den Jungen stach Tim Derksen heraus, der seine sportliche Ausbildung beim VfR Wipperfürth erhält. Die 5b hatte gleich 3 hoch begabte Mädchen im Testbereich vorzuweisen. Sophie Wroblowski, Antonia Ziegeler und Soja Saeger konnten sich hier auszeichnen und sind schon in der Schülergruppe der Leichtathletik bei Oswald Pankalla aktiv. Bei den Jungen konnte Max Feige als Allrounder am meisten punkten, knapp gefolgt von Linus Karthaus, der großes Potential für den Stabhochsprung erkennen lässt, da ist sich Wald sicher.
Das Fazit aller Beteiligten war dann auch durchweg positiv, so dass weitere Sichtungen in der nächsten Zeit für die Klassen 6 durchgeführt werden.

Die Investitionen des Landessportbundes in dieses Projekt wird für den Sport in der Zukunft reiche Früchte tragen, davon geht Wald aus, der als Leistungssportwart des Verbandes hier ein deutliches Zeichen setzten will. Auf sportpolitischer Ebene sind solche Sichtungen mehr als erwünscht und werden in der Zukunft für die Anerkennung aller Bundes- oder Landesstützpunkte verpflichtend sein, so dass der Landesleistungsstützpunkt Wipperfürth hier als Pilotprojekt vorweg geht.