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Musical

 Zum Vergrößern auf das Bild klickenWer blickt noch durch???

 Theaterproben zerren, wenn es aufs Ende zugeht, manchmal ganz schön an den Nerven. Und manchmal blickt man einfach nicht mehr durch – wie rechts auf dem Bild aus der Kulissenwerkstatt für unser Musical Anatevka. Wo hört die Kulisse auf? Gehören die Personen zur Kulisse oder sind es zwei der vielen Künstlerinnen, die an unserem Projekt arbeiten???

Das fertige Ergebnis, an dem zur Zeit Schauspielerinnen & Schauspieler, Tänzerinnen & Tänzer, Malerinnen & Maler, Musikerinnen & Musiker, Technikerinnen und ... - nee, da sind's nur Jungs, aber: Lehrerinnen & Lehrer arbeiten, zeigen wir im Juni in der Aula des EvB (s. Terminkalender).

  Thiel - Mittwoch, 30. April 2008
 
 
Initiative gegen Sitzenbleiben

Vertreter der Lehrerorganisationen und Schulministerin Barbara Sommer starten eine Initiative zur Reduzierung der Zahl der Sitzenbleiber

 Bildungsklick.de mit einer Pressemitteilung des NRW-Schulministeriums, bevor diese auf dessen Homepage abzurufen war: "Düsseldorf, 29.04.2008  Vertreter der nordrhein-westfälischen Lehrerorganisationen und das Ministerium für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen sind übereingekommen, eine gemeinsame Initiative zur Reduzierung der Sitzenbleiberquote auf den Weg zu bringen. Dazu haben heute Schulministerin Barbara Sommer, Udo Beckmann (VBE NRW), Andreas Meyer-Lauber (GEW NRW), Peter Silbernagel (Philologen-Verband NRW) und Monika Straub (Verein katholischer deutscher Lehrerinnen NRW) eine "Gemeinsame Erklärung" unterzeichnet. Die Unfallkasse NRW ist Partner der Initiative "Gütesiegel Individuelle Förderung" und unterstützt in diesem Rahmen auch die Initiative gegen das Sitzenbleiben." Weiter...

  Schnober - Dienstag, 29. April 2008
 
 
Zitate

 Die korrekte Übernahme von Text will gelernt sein

Sie dienen der Kennzeichnung von Übernahmen des geistigem Eigentums anderer und helfen damit das zu vermeiden, was man Diebstahl nennen könnte. Die Rede ist vom Zitat.  In Kunst und Wissenschaft nennt man den Raub geistigen Eigentums "Plagiat" und er zählt zu den schlimmsten Vergehen. Bevor man sich also des Plagiats schuldig macht, übt man lieber das korrekte Zitieren, zum Beispiel in eigenen Facharbeiten und sonstigen Aufsätzen. Da dies nicht ganz unkompliziert ist, haben wir einige Hinweise zum Download bereitgestellt, die man unter den "Dokumenten" findet.

  Schnober - Montag, 28. April 2008
 
 
Dicke Luft in Deutschlands Schulen

 CO2-Konzentration in den Klassenräumen zu hoch

bildungsklick.de berichtet: "Es klingt banal: Wenn Schülerinnen und Schüler vernünftig lernen sollen, brauchen sie Sauerstoff. Doch tatsächlich herrscht in deutschen Klassenzimmern dicke Luft. Eine Studie der Universität Bremen an drei Schulen hat bestätigt, dass die CO2-Konzentration in den Klassen weit über jeglicher Toleranzgrenze liegt. Die Bremer Schulforscher Professor Hans-Georg Schönwälder und Dr. Gerhart Tiesler vom Institut für interdisziplinäre Schulforschung (ISF) im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften fordern deshalb sofortige Verbesserungen der Arbeitsbedingungen von Schülern und Lehrern. Der Clou: Die Vorschläge sind einfach umzusetzen und kosten kein Geld." Weiter...

  Schnober - Sonntag, 27. April 2008
 
 
Darwin-online

 Sämtliche Werke des Naturforschers im Netz

Er war ein Abenteurer und Revolutionär zugleich. Als sich Charles Darwin 1831 mit seinem Forschungsschiff Beagle auf Weltreise begab, war ihm sicher noch nicht klar, dass er 1842 die Welt, wie man sie bis dahin kannte, erschüttern würde. Da kritzelte er nämlich den ersten Entwurf seiner Evolutionstheorie auf ein Blatt Papier, eine Theorie, die wenig später, nach Veröffentlichung seines bekanntesten Werkes, The Origin of Species (dt. Vom Ursprung der Arten), zu heftigsten Diskussionen führen sollte, beinhaltete sie doch die These, dass der Mensch nicht an einem Tag geschaffen worden war, sondern sich langsam aus dem Affen entwickelte, und dass nur die stärksten einer Art ihre Gene erfolgreich verbreiteten (survival of the fittest), während die anderen, weniger gut an ihren Lebensraum angepassten Exemplare für den Fortbestand der Art genetisch eher bedeutungslos blieben.

Nunmehr ist das komplette Werk Darwins in mühseliger Kleinarbeit von der Cambridge University Library eingescannt und der weltweiten Öffentlichkeit im Internet zur Verfügung gestellt worden, darunter natürlich auch jener Zettel von 1842. Ein bisschen Englisch jedoch sollte man dafür schon beherrschen. Die Website, die man seinen Favoriten oder Lesezeichen hinzufügen kann: www.darwin-online.org.uk

  Schnober - Sonntag, 27. April 2008
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