Wenn es um die NS-Zeit geht, werden viele hellhörig. Und das ist auch gut so, denn das Projekt "Bergisches Land - NS Zeit, Fotos, Natur" um Herrn Brücker und Herrn Schmitz stellt, wie der Titel schon vorgibt, die NS-Zeit und Naturräume (im zeitlichen Wandel) in Wipperfürth vor.
Für die Thematik der NS-Zeit in Wipperfürth wird ein Film mit Videoausschnitten, Bildern und selbst verfassten Texten produziert. Als Informationsquellen benutzten die TeilnehmerInnen u.a. das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek. Wie gut man beim Film aufgepasst hat, kann dann am Freitag in einem Quiz herausgefunden werden. Desweiteren zeigen die TeilnehmerInnen Bilder von damals im Vergleich zu heute.
Ein weiteres behandeltes Thema war in dieser Gruppe der "Naturraum Bergisches Land". Hierfür wurde ebenfalls ein Film über die Bergische Landschaft und Artenvielfalt erstellt. Im Weiteren werden heimische Tiere in Form von Bildern und Sachinformationen vorgestellt.
Ein Fototeam der Gruppe hat extra für die Themen Fotos gemacht, bzw. recherchiert und Werbeplakate erstellt. Insgesamt ein großer Aufwand, aber die Vorergebnisse lassen sich jetzt schon sehen. Am Freitag kann man dann die Filme und Plakate begutachten und sich im Quiz versuchen. Das Projekt wird dann in Raum 221 einsehbar sein, obwohl die TeilnehmerInnen wahrscheinlich nicht anwesend sein können. Schade drum, denn die könnten noch mehr interessante Fakten liefern als jene, die schon gezeigt werden. Ein Besuch lohnt sich also allemal.
Wie gestaltet man wohl ein Schüler-zentriertes Projekt (, das dann auch noch Spaß macht)? Das haben sich auch Herr Giesler und Herr Peuler gefragt und sind zu dem Schluss gekommen, dass ein Projekt mit PowerPoint und Videos immer gut ankommt. Das ganze dann noch mit dem Thema Sehenswürdigkeiten verbinden, fertig!
Es geht in erster Linie um die Sehenswürdigkeiten in Wipperfürth und Umgebung. Es ist den Schülern freigestellt, was sie nehmen und wie sie es vorstellen. Ein Video macht evtl. mehr Spaß, die Herstellung und Bearbeitung dauert aber viel länger als bei der PowerPoint Präsentation.
Das Wichtigste ist, dass die Möglichkeiten des Mediums ausgenutzt werden, also nicht nur eine Diashow oder Ähnliches, sondern manchmal Cuts, in PowerPoint ein paar Texte und auch gerne ab und zu Hintergrundmusik. Die Schüler dürfen alles selbständig machen, aber es gibt zweimal am Tag Versammlungen, wo die Ergebnisse überprüft werden
Hier findet ihr die Bildergalerie
Quiche - was das auch immer sei, das Projekt "On vous présente le Bergisches Land", unter der Leitung von Frau Kärger und Frau Landau, befasst sich damit, oder eher gesagt: Quiche wird gebacken. Es geht also um Essen, aber nicht nur. Neben französischer und deutscher Küche werden auch bergische Sehenswürdigkeiten von den TeilnehmerInnen präsentiert und erarbeitet. Diese haben sogar eine Rallye mit selbst erarbeiteten Fragen entworfen und am
Dienstagvormittag ausprobiert. Ziel dieses Projektes wird es sein, den im nächsten Jahr kommenden Austauschschülern aus Frankreich mithilfe der Plakate zu den Sehenswürdigkeiten und der Rallye den Einstieg in die deutsche Kultur zu erleichtern. Eine besondere Leistung erbrachten die TeilnehmerInnen, indem sie bergische Spezialitäten für die Austauschschüler ins Französische übersetzten. Am Freitag werden die TeilnehmerInnen unter anderem Waffeln und Quiche verkaufen. Wer also schlussendlich wissen will, was Quiche ist, der muss am Freitag mal bei dieser Gruppe vorbeikommen.
Ja, das haben wir uns heute auch gefragt und sind einfach mal rumgegangen und haben ein paar Fotos und Interviews gemacht.
Wir haben am Dienstag vormittag vor allem Leute ins Auge gefasst, die Pause machten oder gerade nichts zu tun hatten. Tatsächlich kam raus, dass fast alle keinen Stress haben und die Projektwoche als sehr positiv bewerten.
Zitate:
Nur wenige fanden, dass der Einstieg doch etwas unorganisiert in ihrem Projekt verlief, doch schlechte Laune hatte niemand, denn im Notfall gibts in der Pause ja immer eine Abwechslung: Der Kicker!
Was mag wohl an einer Komödie aus den 19. Jahrhundert spannend sein? Das wird uns das Projekt von Frau Frank und Frau Rose mit ihrer kleinen Truppe aus Schülern aus der 10. Stufe und höher am Freitag beweisen.
Der Kurs führt die Komödie "The Importance of Being Earnest" von Oscar Wilde auf, was so viel wie "Ernst sein ist alles" bedeutet. Es geht um zwei junge Lebemänner (Dandys wie aus dem Ei gepellt), die sich als ihr Bruder Earnest ausgeben, um mehr Chancen bei den Frauen zu haben. Der Betrug fällt schließlich auf, doch es kommt alles anders als erwartet (Wikipedia Link).
Die Aula ist kaum wiederzuerkennen: Überall liegen Kabel, Scheinwerfer und andere technische Geräte und mittendrin drei Stühle, auf denen die Regie sitzt. Jede Szene wird zig-mal wiederholt, damit die Aufführung auch gut klappt. Wenn es mal nicht so läuft kommen Kommentare wie "Mehr Euphorie!" oder "Geh nicht so wie'n Opa!".
Präsentation ist am Freitag in der Aula. Einen kleinen Vorgeschmack gibts hier.